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Pressemitteilungen

Nachhaltige Energieversorgung

23.05.2010

Emmerthal (RGo). Am 26.5.2010 ist Professor Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin zu Gast am Institut für Solarenergieforschung in Emmerthal. Er hält dort um 14:00 einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Anforderungen an eine nachhaltige Energieversorgung für Deutschland“.

Wir freuen uns auf einen interessanten Vortrag und eine lebendige Diskussion. Externe Besucher sind zu dem Vortrag herzlich eingeladen.


Europaabgeordneter am ISFH

22.02.2010
Bernd LangeEmmerthal (RGo). Am Montag, den 22. Februar 2010 besucht Bernd Lange, Europaabgeordneter der SPD für Niedersachsen das Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in Emmerthal, um sich über die Forschungsthemen des Solarinstitutes in seinen beiden Abteilungen zu informieren. Durch seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der Abteilung Solarthermie will das ISFH den solaren Beitrag im Wärmemarkt erhöhen und dadurch die Anstrengungen zu einem effizienterem und geringeren Endenergieverbrauch unterstützen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sicherung der Ausführungsqualität sowie neue Produkte und Anwendungen. In der Abteilung Photovoltaik des ISFH wird an der Zukunft der elektrischen Stromerzeugung mittels Solarzellen aus Silicium geforscht. Die Forschung reicht von den Materialeigenschaften des Siliciums über die Optimierung industrieller hocheffizienter Siebdrucksolarzellen, die Entwicklung von neuartigen Hocheffizienzsolarzellen bis hin zur Entwicklung alterungsbeständiger Hocheffizienzmodule. Termin: Montag, 22.2.2010, 14:00-16:00, Foyer des ISFH

ISFH stellt neue industrienahe Hocheffizienzzelle vor

05.10.2009
Prototyp einer Buried-Emitter-SolarzelleEmmerthal (CH/RGo). Auf der 24. Europäischen Photovoltaik-Konferenz, die vom 21.-25. September in Hamburg stattfand, haben Forscher des Instituts für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) ihre neueste Zellentwicklung vorgestellt: eine Silicium-Solarzelle für sehr hohe Wirkungsgrade bei gleichzeitig potenziell niedrigen Produktionskosten. Die von Dr. Verena Mertens, einer Mitarbeiterin des ISFH, auf der Konferenz vorgestellten Ergebnisse sind viel versprechend. "Wir erreichen im Labor derzeit Wirkungsgrade von 21,8% auf handelsüblichem n-Typ Czochralski (Cz) Silicium, obwohl wir nur industrienahe Prozessschritte einsetzen, wie z.B. das lokale Öffnen dielektrischer Passivierschichten mittels Inkjet-Technik." Es handelt sich bei der neuen sogenannten "Buried-Emitter"-Zelle um eine Solarzelle, die ihre Metallkontakte ausschließlich auf der Rückseite trägt. Das fehlende Metallgitter auf der Zellvorderseite hat deutlich verminderte Abschattungsverluste zur Folge.

Technologiepräsentation in Washington

02.10.2009
Prototyp eines ATLAS-ModulsEmmerthal (RGo). Das Institut für Solarenergieforschung in Emmerthal (ISFH) ist mit einem Exponat auf einer Veranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit am Vorabend des 3. Oktober 2009 in der Deutschen Botschaft in Washington vertreten und wird dort eine neuentwickelte Technologie zur Produktion von Solarmodulen präsentieren. Die ATLAS-Technologie (Auf-Laminat-Laserlöten), die ein Mitarbeiter des ISFH dort präsentiert, ist eine Entwicklung des ISFH in Zusammenarbeit mit der Firma REIS robotics. Mit Hilfe von ATLAS lassen sich Solarzellen extrem schonend zu Solarmodulen verarbeiten. Es fallen gegenüber dem heute üblichen Standardprozess eine Reihe von zwangsläufigen Handlingschritten der zusammengelöteten Solarzellenketten (Strings) weg, so dass mit dieser schonenden Technologie auch Maschinenkosten reduziert werden können.

Niedersächsisches Photovoltaik Symposium

19.06.2009
Emmerthal (RGo). Am Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) findet am 19. Juni 2009 zum "29. Tag der Niedersachsen" ein "Niedersächsisches Photovoltaik Symposium" statt. Der Minister für Wissenschaft und Kunst, Lutz Stratmann, wird das Symposium mit einer Grußrede eröffnen. Zum Symposium sind niedersächsische Wissenschaftler eingeladen, die einen Überblick über die Photovoltaikforschung ihrer Einrichtungen geben. Aktuelle Forschungsergebnisse werden im Rahmen einer Posterausstellung präsentiert.

Trauer um Gründungsdirektor Prof. Hellmut Glubrecht

06.01.2009
Prof. GlubrechtEmmerthal (RBR). Wir nehmen Abschied von Prof. Dr.-Ing. Hellmut Glubrecht, der am 6. Januar 2009 verstarb. Mit Weitsicht hat er sich früh für die Solarenergienutzung eingesetzt und die Gründung unseres Institutes im Jahr 1987 erreicht. Er war unser erster Geschäftsführer und langjähriger Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats. Wir bleiben ihm in Dankbarkeit verbunden. Seiner Familie gehört unsere Anteilnahme.

EON Energy Award 2008 - Zwei Preise gehen an Diplomanden des ISFH

29.10.2008
Bielefeld (RGo). Im Wettbewerb um den diesjährigen "EON Energy Award 2008" sind Sebastian Föste und Jörn Deidert vom Institut für Solarenergieforschung als Preisträger ausgezeichnet worden. Sebastian Föste erhielt eine Auszeichnung für seine Arbeit "Inbetriebnahme und Kalibrierung eines Prüfstandes zur Erfassung des g- und U-Wertes von Verglasungen solarthermischer Kollektoren" in der Kategorie "Beste Diplomarbeit unter dem Aspekt der Theorie" und belegte damit den 1. Platz. Jörn Deidert aus Hameln wurde für seine Diplomarbeit "Energetische Analyse einer größeren Solaranlage mit Heizungsunterstützung" mit dem 2. Preis in der Kategorie "Beste Diplomarbeit unter dem Aspekt der Praxisorientierung" ausgezeichnet. Sebastian Föste und Jörn Deidert haben ihre Diplomarbeiten in verschiedenen Arbeitsgruppen des Instituts für Solarenergieforschung (ISFH) am Ohrberg angefertigt.

Mehr Platz für die Sonne: Eröffnung der ISFH-Technologiehalle

31.08.2008
TechnologiehalleEmmerthal (RGo/RBR). Nach einer Bauzeit von weniger als einem Jahr wird am 4. September 2008 die neue ISFH-Technologiehalle am Institut für Solarenergieforschung (ISFH) durch Staatssekretär Dr. Josef Lange aus dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen eröffnet. Die Finanzierung der Technologiehalle, insgesamt rund 4 Mio. EUR, erfolgte aus Mitteln der Volkswagen-Stiftung, des Landes Niedersachsen und des ISFH. Das ISFH ist ein An-Institut der Leibniz Universität Hannover. Mit den neuen Forschungsmöglichkeiten in der Technologiehalle steht den Studierenden ein Forschungsumfeld zur Verfügung, in dem grundlegendes wissenschaftliches Verständnis und innovative Produktionstechniken für die Massenfertigung eng miteinander verflochten sind. "In so einem Umfeld hätte ich auch gerne studiert", so der Institutsleiter Prof. Brendel und ergänzt: "Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Hallenbaus durch das Land Niedersachen. So hat das ISFH beste Aussichten, sich auch weiterhin mit seinen Entwicklungen in der internationalen Spitze zu behaupten."

Innovationspreis für eine ISFH-Entwicklung

21.06.2008
Auf der diesjährigen AUTOMATICA in München (10.-13.6.2008), einer Fachmesse für Automation mit über 900 Ausstellern, wurden Dr. Marc Köntges und Dipl.-Ing. Maren Gast vom Institut für Solarenergieforschung in Hameln mit einem Sonderpreis im Rahmen des "Walter Reis Innovation Award For Robotics" ausgezeichnet. Sie erhielten den mit EUR 4.500 dotierten Preis für ein robotergestütztes Verfahren, mit dem hochempfindliche Rückkontaktsolarzellen in wenigen Schritten miteinander verlötet und in einen Modulverbund eingebracht werden können. Der "Walter Reis Innovation Award For Robotics", der mit insgesamt 24.000 EUR dotiert ist, wurde von der Firma Reis Robotics erstmalig im Jahr 2006 ausgelobt für interessante Neuentwicklungen in der Robotertechnologie. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal der Sonderpreis "Regenerative Energie" vergeben.

Das ISFH auf der Hannover-Messe 2008

15.04.2008

Wie in den vergangenen Jahren wird das Insitut für Solarenergieforschung mit einem kleinen Ausstellungsstand auf dem Messegelände der Hannover-Messe 2008 vertreten sein. Wir stellen in Halle 13 (Stand E30) auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen ein lasergelötetes Photovoltaik-Modul aus und geben mit einem Schaukasten Einblick in moderne Solarzellenkonzepte.


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