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Die Modul- und Verbindungstechnik entwickeln wir primär für eigenentwickelte Solarzellen. Jede Solarzellenart, wie z.B. zweiseitig kontaktierte kristalline waferbasierte Solarzellen OECO, rückseitig kontaktierte waferbasierte Solarzellen, PSI-Solarzellen oder Cu(In,Ga)Se2 Solarzellen auf textilem Substrat benötigt jeweils eine eigene Verbindungstechnik. Durch die sehr enge Zusammenarbeit mit der Zellentwicklung kann die Verbindungs- und Verkapselungstechnik von vornherein berücksichtigt werden.

Durch den langjährigen Umgang mit speziellen Verbindungstechniken, wie z.B. Ultraschallöten oder Leitkleben liegt viel Erfahrung im Herstellen bleifreier elektrischer Verbindungen im Solarmodul vor. Die bleifreie Verbindungstechnik ist auch in Zukunft ein Schwerpunkt der Entwicklung.

Wirkungsgradbestimmung vom Solarmodulen im Freien
Wirkungsgradbestimmung von Solarmodulen im Freien

Die Verfahrenstechnik für die Verschaltung und Verkapselung der Einzelzellen zu Modulen wird allein oder mit Partnern aus Instituten oder Industrie zusammen entwickelt. In der Verbindungstechnik wird die mechanische Belastbarkeit von Verbindungen geprüft und die Alterungsbeständigkeit meist in Anlehnung oder nach der Norm IEC 61215-2 untersucht. Wir legen viel Wert darauf, dass Solarzellen die am ISFH entwickelt wurden auch zu witterungsstabilen Solarmodulen führen.

Neben der Entwicklung von Verbindungs- und Verkapselungstechnik werden auch Prüfaufträge aus der Industrie durchgeführt.


Gruppenleiter
Dr. Marc Köntges
Tel.: ++49(0)5151-999 432
E-Mail: m.koentges@isfh.de

Laminieren von Solarmodulen mit dem Laminator
Die Herstellung von Solarmodul-Prototypen im Laminator.

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